2. März 2012

«Schüssler Salze» bei Coop: Das lukrative Geschäft mit Heilsversprechen

Coop, das zweitgrösste Detailhandelsunternehmen der Schweiz, mischt gewichtig im Geschäft mit «Alternativmedizin» mit: Gegenwärtig bewerben die «Coop Vitality»-Apotheken intensiv sogenannte «Schüssler Salze» (die «offizielle» Schreibweise ist ohne Bindestrich; im Rest des Textes benutze ich aber einen). Am 1. März fand in Zürich ein Vortrag von Coop zu Schüssler-Salzen statt; Referent war Walter Käch.
Was ist also dran an den unscheinbaren weissen Tabletten? So wenig und doch so viel.

Was sind Schüssler-Salze?
Ein erster, oberflächlicher Blick auf Schüssler-Salze scheint ernüchternd. Wer z.B. Infomaterial von Coop überfliegt (z.B. dieses oder dieses Dokument), mag denken, es handle sich um Nahrungssupplemente, ähnlich wie z.B. Vitamintabletten.

Dieser erste Eindruck täuscht: Schüssler-Salze sind homöopathisch hergestellte Präparate. Jene Salze, auf welchen das jeweilige Schüssler-Salz basiert, sind in den Schüssler-Salzen effektiv nicht mehr vorhanden bzw. in Spuren, deren Mengen für chemische Reaktionen im menschlichen Körper nicht mehr ausreichen.

Die Lehre der Schüssler-Salze, «Biochemie» genannt, wurde von dem deutschen Homöopathen Wilhelm Heinrich Schüssler erfunden (zu Schüsslers Lebzeiten gab es zwar kein «Deutschland» im heutigen Sinn, diese Vereinfachung erlaube ich mir aber). Schüssler grenzt seine Lehre von der Homöopathie ab: Zwar werden die Schüssler-Salze gemäss homöopathischer Potenzierung hergestellt, Schüssler behauptet aber einen anderen Wirkungsmechanismus. Homöopathie beruht auf dem «Ähnlichkeitsprinzip» (Gleiches heilt Gleiches, oder: Was ähnliche oder gleiche Symptome wie bei einer Krankheit hervorruft, heilt diese Krankheit auch), Schüssler knüpft aber (vermeintlich) an biochemische Vorgänge im menschlichen Körper an.
Dies wirft eine gewichtige die Plausibilität betreffende Frage auf: Wer hat denn jetzt Recht? Es ist nicht einleuchtend, dass die homöopathische Potenzierung sowohl homöopathisch als auch schüsslerisch wirken soll.

Ursprünglich postulierte Schüssler 12 Schüssler-Salze. Nach Schüsslers Tod wurden zu diesen 12 weitere «Ergänzungsmittel» hinzugefügt; von wem genau, habe ich nicht in Erfahrung bringen können. Unter Umständen ist die diffuse Geschichte der Ergänzungsmittel der Grund, warum sich die Liste dieser Ergänzungsmittel je nach Quelle leicht unterscheidet (vgl. z.B. hier, hier, hier).

Die Schüssler-Salze bei Coop werden von der Firma OMIDA hergestellt.

Wundermittel oder Quacksalberei?
Die so wichtige Frage ist nun, ob die angebliche Wirkung der Schüssler-Salze gegeben ist. Die eindeutige Antwort: Nein.

Schüssler-Salze klingen möglicherweise weniger absurd als reine Homöopathie; schliesslich brauchen wir zum Überleben in der Tat unterschiedliche Salze, und es ist durchaus möglich, dass in diesem Zusammenhang Probleme entstehen. Der Krux bei der Sache ist die homöopathische Potenzierung der Schüssler-Salze. Die scheinbar geringste Verdünnung bei Schüssler-Salzen ist D6 - ein Verdünnungsniveau, welches nur für wenige Substanzen noch chemische Reaktionen auszulösen vermag. Bei Salzen reichen diese Mengen nicht aus, um relevante Aktivität im Körper auszulösen (die Menge an Schüssler-Salzen, welche für eine signifikante Salz-Zufuhr zu verzehren wäre, ist für den Menschen nicht zu bewältigen). Zum Vergleich: D6 bedeutet, dass 5mL einer Flüssigkeit in 4'999'995mL einer anderen Flüssigkeit verdünnt werden; das Verhältnis ist 1: 999'999, oder anders ausgedrückt: 0.0001% der Ursubstanz sind noch vorhanden.
Dazu stehen Schüssler-Verfechter auch, wie z.B. aus den Videos im nächsten Abschnitt klar wird. Die Schüssler-Lehre der Biochemie übernimmt hier die Idee der Homöopathie, dass durch Potenzierung bestimmte unmessbare «Informationen» übertragen werden, welche dann aus unerklärlichen Gründen bestimmte Wirkungen entfalten sollen.
Im Weiteren behauptet die Schüssler-Lehre, dass jede Krankheit durch Salzmangel verursacht wird, und dass Schüssler-Salze dem Körper «signalisieren», wie er den Salzhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen soll.

Dies sind aussergewöhnliche Behauptungen, für welche keine relevanten Beweise vorliegen. Anekdotische Berichte über Menschen, bei denen nach dem Verzehr von Schüssler-Salzen Besserung eintrat, sind unzuverlässig. So unzuverlässig, wie anekdotische Berichte über sonstige Phänomene. Ein Grossteil der vermeintlichen Heilungen durch Schüssler-Salze ist einfach durch Spontanverläufe und den subjektiven Placebo-Effekt erklärt.

Wenn aber Schüssler-Verfechter sehr spezifische Heilsversprechen machen, ist das ein Problem (Quelle ist oben verlinkte Coop-Werbebroschüre):
Sollten Schüssler-Salze tatsächlich derart flächendeckend heilen und helfen können, wären alle Beteiligten froh. Für diese angeblichen Heilmittel liegen nach meinem Kenntnisstand aber keinerlei aussagekräftige Untersuchungen vor, geschweige denn abschliessende Beweise.

Ulrich Berger bemerkt zusammenfassend, wie gut gestützt die Schüssler-Lehre ist:
Denn Schüßler-Salze liegen selbst in der CAM-internen Hierarchie im Erdkeller. Dort teilen sie sich mit Bachblüten und Homöopathie nach Körbler den Status von Therapiemethoden, die so offensichtlich esoterisch sind, dass man nicht einmal in CAM-Kreisen ernsthaft behauptet, sie würden besser wirken als Placebo.

Der Coop-Vortrag
Was genau ich vom offiziellen Coop-Vortrag zu Schüssler-Salzen vom 1. März erwartete, ist schwer zu sagen. Skeptikerinnen und Skeptiker kennen die Situation zu genüge: Die Person, welche man am meisten kritisiert und in Frage stellt, ist man immer selber.
In Fällen wie den Schüssler-Salzen kommt denn auch Unsicherheit auf, ob die eigene kritische Weltsicht vielleicht nicht die eigentlich falsche ist. Eine derart absonderliche Lehre wie Schüssler-Salze, ohne jede Spur von Beweisen dahinter, ist dermassen offensichtlich widersinnig, und doch gibt es scheinbar Menschen, welche felsenfest von dieser Lehre überzeugt sind. Bin womöglich letztlich eben doch ich als Skeptiker der Fanatiker, der mit seinem «kritischen Denken» und sonstigen Spielereien nur das eigene Weltbild verteidigt? Kann es nicht doch sein, dass vielleicht, nur ganz vielleicht...

Diese Zweifel hat der Coop-Vortrag endgültig beseitigt. Was dort geboten wurde, hat mir in der Tat den Atem verschlagen, aber in negativer Hinsicht. Der charismatische Referent Walter Käch ist ein Bilderbuchbeispiel für einen «snake oil salesman», einen an finanziellem Profit interessiertem Quacksalber - einen Scharlatan. Dabei muss ich selbstverständlich festhalten, dass ich keinen Einblick in Kächs Gedanken habe, und es ist möglich, dass er ganz und gar auch selber glaubt, was er predigt (Scharlatanerie meint solche Menschen, welche wissen, dass das, was sie verkaufen, nicht der Wahrheit entspricht). Wie dem auch sei, Käch verkauft sein Produkt professionell:
  • Charisma: Käch hat eine beeindruckende Präsenz. Gute, abwechslungsreiche Aussprache und Stimmlage; durchgehender Einsatz von Humor; einfache Sprache, aber ausgesprochen beredt; freies Sprechen; natürlich wirkende Gestik.
  • Anekdoten: Von Beginn an erklärt Käch, es gebe keine Studien, welche die Wirkung von Schüssler-Salzen bestätigten. Macht nichts: Er hat Erfahrung. Anekdote nach Anekdote erweckt bei Unkritischen den Eindruck, diese Geschichten müssten alle (1) stattgefunden haben und (2) wiesen die behaupteten Kausalitäten auf.
  • Abgrenzung zu anderen Heilern: Immer wieder macht sich Käch über andere Heilerinnen und Heiler lustig, welche zwar ebenso hanebüchen wie er vorgehen, aber unseriöser als er sein sollen. Dies ist ein «no true Scotsman»-Fehlschluss, welcher Gang und Gäbe in der Esoterik ist: Ja natürlich, es gibt Scharlatane, finde ich auch schlimm. Aber ich habe natürlich Recht.
  • Bescheidenheit: Käch versucht tunlichst, jeden Eindruck von Arroganz zu vermeiden. Er ist nicht da, andere zu belehren, sondern sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Dies ist auch beim nächsten Punkt relevant:
  • Anything goes: Käch bewirbt Schüssler-Salze als das Wunderheilmittel schlechthin. Zahlreiche Gebrechen sollen irgendwie damit heilbar sein, und entscheiden muss nicht er, sondern die Betroffenen selber: Einfach ausprobieren, kombinieren, viel einnehmen, wenig einnehmen - alles kann funktionieren. Ganz nach dem Motto: Nicht ich heile dich - du heilst dich!
  • Sales pitch: Käch hat etwas zu verkaufen. Gegen Ende seines Vortrages empfiehlt er dem Publikum sein Buch, und allgemein etabliert er sich als Schüssler-Experte. Ganz praktisch, dass Käch gleich eine Schüssler-Hotline anbietet: Für nur CHF 3.50 pro Minute darf man sich beraten lassen (Quelle sind die Unterlagen, welche vor dem Vortrag verteilt wurden):
Wer sich vom Ganzen selber ein Bild machen möchte, kann dies tun. Den Vortrag habe ich mit dem Smartphone mitgefilmt (die Aufnahmen sind unbearbeitet; bis auf wenige Sekunden zwischen den einzelnen Clips erfassen sie den Vortrag vollständig). Warnung: Der Vortrag ist auf Schweizerdeutsch gehalten:

Teil 1 von 6:


Teil 2 von 6:


Teil 3 von 6:


Teil 4 von 6:


Teil 5 von 6:


Teil 6 von 6:


Fazit: Coop braucht eine neue Werbekampagne
Coop greift nach dem Bodensatz der Esoterik und schmeisst diesen Unrat ahnungslosen Kunden ins Gesicht. Natürlich, genug Mündigkeit und kritisches Denkvermögen haben wohl jede und jeder, um Schüssler-Salze als das zu erkennen, was sie sind: Placebo. Wer aber eine Apotheke betritt, hat jeden Grund, anzunehmen, dass die Leute in den weissen Kitteln nur verkaufen, was auch wirklich wirkt. Sich darauf zu verlassen, dass Expertinnen und Experten eine Ahnung von ihrer Expertise haben, ist nicht unvernünftig.

Um ein bisschen Klarheit zu schaffen, schlage ich eine neue Werbekampagne für Coop vor. Die Wahl eines passenden Werbeslogans ist dabei gar nicht so einfach (Quelle des Coop-Logos).

Zunächst das offensichtliche Wortspiel:

Das geht besser. Wie wäre es mit einem allgemeineren Hinweis? So etwas wie:

Na ja, ein bisschen zu vage. Vielleicht doch ein bisschen konkreter ansprechen, worum es geht:

Ersteres geht vielleicht noch, Letzteres ist ein bisschen zu abstrakt. Vielleicht eher die unternehmerische Seite stärker betonen? Einen Versuch ist es wert:

Nein, nein, nein! Was macht wirklich gutes Marketing aus? Genau: Kontinuität. Also müssen wir an die bestehende Coop-Marketingstrategie anknüpfen («Für mich und dich»):

7 Kommentare:

Vera hat gesagt…

Ich habe von dem Vortrag nichts erwartet, aber was am Ende wirklich faszinierend war, ist, wie der Referent die Zuhörerinnen und Zuhörer auf seine Seite gezogen hat. Ich hatte eine ähnliche Liste mit seinen Tricks und Methoden erstellt wie Du. Was Du nicht erwähnst (wahrscheinlich, weil es zu offensichtlich immer zu allen Wundertherapien gehört): Er integriert Widersprüche völlig schmerzfrei. Einerseits wurde mehrfach behauptet, es handle sich bei den Schüssler-Salzen nicht um Homöopathie oder etwas Ähnliches, sondern um Substitutionstherapie. Andererseits hieß ein immer wiederkehrender Wahlspruch »Sie können nicht überdosieren!« – wahlweise eben auch mit der Ergänzung »Weil nach gängigen Maßstäben / offiziell / eigentlich / ... ja nichts (mehr) drin ist.« Substitutionstherapie ohne »was drin«? Eher schwierig. Und obwohl die Schüssler-Salze angeblich eine Substitutionstherapie sind, muss man, so Käch, wenn einem wirklich Eisen fehlt, dieses doch in höheren, schulmedizinischen Dosen zuführen (dass er das betont, muss man ihm fast noch anrechnen.)
Verkaufstechnisch noch schlauer als die homöopathische Lösung der »Erstverschlimmerung« wird von Herrn Käch suggeriert, dass man, wenn man keine Wirkung verspürt, noch ein zweites, drittes, viertes ... elftes Salz dazunehmen muss, um die heilende Wirkung auszulösen (oder eine andere Kombination von 2-11 Salzen wählen muss). Dieses Spielchen lässt sich natürlich beliebig lang fortsetzen, ohne dass man je zu dem Schluss kommen muss: Es wirkt nicht! Eine Kombination aus allen 12 Funktionsmitteln hält der Referent übrigens im Gegensatz zu 11er-Kombinationen nicht für heilsam, sondern allenfalls als für eine Kur geeignet. Warum das 12. Mittel allerdings die heilende Wirkung aller anderen zunichte machen soll, bleibt, wie so vieles, ein Geheimnis...Ich habe aber aus tiefster Seele verstanden, warum Leute an diese Mittelchen glauben: Es wäre einfach zu schön, wenn es wahr wäre! Von Tennisarm über Schilddrüsenüber- und -unterfunktion bis zu Schwangerschaftsstreifen, Pickeln und Sonnenallergie: Jedes echte Leiden und jedes Wehwehchen kann man damit in den Griff kriegen. Ich hätte wirklich zu gerne mitgespielt bei dem Karussell und mich beraten lassen, was das richtige Mittel ist, um nur einmal, 5 Minuten lang zu glauben, dass ich den Rest meines Lebens perfekt schön und gesund sein werde: Was hilft gegen PMS, gelegentliche Kopfschmerzen, Nervosität, Verspannungen, Herzklopfen, Prüfungsangst und Heißhunger auf Schokolade? Für all das braucht es nach Schüssler und Käch nur ein einziges Mittel, ein Mittel für alle meine Probleme, ein Mittel, das mich persönlich charakterisiert und wie auf mich zugeschnitten ist. Das zeigt doch, dass es wahr sein muss...!

Marko Kovic hat gesagt…

Da hast du völlig Recht: Käch verkaufte die Schüssler-Salze ohne auch nur zu versuchen, einigermassen logisch kohärent zu klingen. Schon allein, zunächst Schüssler selber als genialen Heiler anzupreisen, und kurz darauf zu erklären, dass seine Dosierungsvorschläge heutzutage irrelevant seien, sagt schon alles (und natürlich: heute muss man mehr Schüssler-Salze einnehmen, also auch kaufen).

Ein anderer Punkt, den ich oben im Text ebenfalls nicht erwähne: Kächs eigenartige Witze über die Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Dass dieser Stammtisch-Humor im grossteils weiblichen Publikum scheinbar ein Brüller war, hat mich etwas überrascht.

Marcel Küchler hat gesagt…

Als Ergänzung: 
http://www.youtube.com/watch?v=T7b6CZlHi5w

albert hat gesagt…

........ich verwende die Schüsslersalze schon seit Jahren.......immer wenn was anfällt.............war in den letzten zehn Jahren nur ca. 4x beim Arzt.......ich war den Salzen gegenüber eigentlich sehr skeptisch, habe sie aber auf
Anraten meiner Freundin doch probiert..........heute kann mir da keiner mehr was erzählen......Euch kann ich nur sagen: Fresst nur weiter eure Pulver............viel Spass und gehabt Euch wohl..........

ichwir hat gesagt…

schüssler Salz ist ja nicht gleich wie eine tablette mit den entsprechenden mineralien, die der körper braucht. wenn man sich damit richtig befasst, hätte man herausgefunden und verstanden, kurz und ganz einfach erklärt, die schüssler salze den körper unterstützt, sich die entsprechenden mineralien aufzunehmen. bei meinen kindern nützt es. placebo ist es nicht, wie auch, wie versteht dass denn ein baby. jeder soll das nehmen wovon er überzeugt ist!

Marko Jugo hat gesagt…

Ja, ja, Erfolg kann auch neidisch machen- Käch hat mit nichts Erfolg und verdient hunderttausende Franken im Jahr....wieso schreitet der Kantonsapotheker nicht ein? Oder weshalb übernimmt COOP die Drogerie nicht selber- ist ja in einem COOP Zenter in Hochdorf und macht die Kohle selber?

allge1 hat gesagt…

Folgen von 31 Tagen Antibiotika-Einnahmen (Clarithromicin) im Nov./Dez. 12 u.a. jeden Tag Sodbrennen, nichts half. Auf Anraten meiner Frau nahm ich am 10.8.13 5 Tabletten Schüssler Nr. 9 Natrium phosphoricum (lagen schon Jahre rum). Innerhalb 1 Stunde war das Sodbrennen weg. Die nächsten 2 Tage vorsorglich nochmals die Nr. 9. Bisher keinerlei Ansätze von Sodbrennen mehr.
"Was heilt hat recht."

Durch Einbildung verschwindet kein Sodbrennen. Was den Horizont von fanatischen Kritiker übersteigt, wird verteufelt. Selbst ausprobieren. wäre besser - aber da könnte ja das eigene Vorurteil widerlegt werden. (Was in der Medizin einsichtigen Forschern und Heilern schon oft passiert ist, zum Wohle der Menschen.)

Folgen schulmedizinischer Behandlungen sind Zehntausende Tote/Jahr. Wenn man die gleichen Ansätze anwenden würde, wie bei Naturheilverfahren, dann müsste die Schulmedizin schon lange verboten werden!

Und wie viele Tote gibt es durch Homöopathie?

(Irgendwelche propagandistische Aufmachungen oder Vorträge sind kein Maßstab allgemein über Nutzen oder Schaden einer Sache. Also etwas mehr Objektivität!)

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